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| Writings of A.Chr. Reck | ||
| Some tapestries | ||
| Biography of Albert Chr. Reck | ||
| cretiques & Kommentare | ||
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| Einige Kunden |
In his search for the origin Reck came in 1962 by boat around Africa, this trip, a part of a scholarship he was granted, should have brought him to Mexico, however due to the Cuban crisis it was rerouted around africa. This is when Reck fell in love with Afirca. Tow poles Zwei Pole offenbarten sich, die für seine Kunst bestimmend blieben, die Suche nach Ferne und nach Nähe, die Suche nach Abenteuern und ruhigem Beharren. Diese Spannung zwischen der Abenteuerlust als Suche nach den Quellen in der Ferne und der gleichzeitigen Sehnsucht nach einer Heimat als Suche nach den Quellen in sich selbst spiegelt sich in Recks Werken schon seit den 50er Jahren wider. Sie erzeugte jene Ruhelosigkeit, die für Reck so charakteristisch ist. In Afrika fand Reck Landschaften, die ihm weit ursprünglicher erschienen als jene in Mitteleuropa, und er fand sie erfüllt von vorchristlichen Göttern, die direkt zu wirken und zu sprechen schienen, in Landschaftsformen, in Pflanzen, Tieren und in den Menschen. Diese Faszination schlug sich in Bildern nieder wie in den später entstandenen Kartons für Teppiche.' Sein Bestreben, die reale Welt mit einer Welt dahinter zu verbinden bzw. außerhalb der realen Welt, erfuhr hier seine Erfüllung. In der Konsequenz siedelte er ein Jahr später, 1963, mit der ganzen Familie nach Johannesburg / Südafrika Über. Von 1965 bis 1968 wirkte er hier als Dozent an der School of Art.
Fast sieben Jahre blieben Reck und seine Familie in Afrika, das ihnen inzwischen vertraut geworden war